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- 07 0440 00 Wilhelmine R'll | Rader Rocholl
Button Button Button Button Button Sth Anna Philippine ☞Wilhelmine R OCHOL L , geb. R'll,. 12. Kind des Melchior R OCHOL L [ 0 6 01 9 00 ] und dessen Gattin Anna Erich R OCHOL L [ 0 6 02 0 00 ] . EP Johann Adolph Gottfried R OCHOL L , Kaufmann und Mitinhaber der Reederei „ R OCHOLL UND CORNELIUS “ zu Bremen ( H B ) auf der Schacht. Beide sind Cousins / Cousine 3. Grades. Der gemeinsame Urgroßvater war Bernhard R'll [ 0 4 008 0 00 ]. Vgl. auch [ 0 7 025 0 00 ] wo er als Sth und sie als EP gelistet sind. Gleiches gilt für deren Kinder, welche hier ein zweites Mal angegeben sind. Aus dieser doppelten Auflistung der Kinder ergeben sich hier logischerweise neue Sth-Nrn.. Kinder R OCHOL L z u Bremen ( H B ) geboren, reformiert: • 0 7 044 0 01 ►︎ 0 8 018 0 00 Johannette Louise ☞ Wilhelmine ★ 04.05.1789, † Hückeswagen 23.10.1856. • 0 7 044 0 02 Johann Adolph , ★ 22.04.1791, † (_ ) . • 0 7 044 0 03 Johann Caspar Wilhelm Gottfried , ★ 08.07.1793, † (_ ) , Lohgerber zu (_ ) . • 0 7 044 0 04 Carl Wilhelm Theodor , ★ 16.06.1794, † 1816, Seemann zu Falmouth , England. • 0 7 044 0 05 Johann Bernhard , ★ 02.05.1796, † Bremen ( H B ) 27.12.1846, Warenagent zu Bremen ( H B ) , ledig. • 0 7 044 0 06 Friedrich Wilhelm , ★ 15.06.1798, † (_ ) . • 0 7 044 0 07 Heinrich Bernhard , ★ 19.11.1806, † Bremen ( H B ) 01.01.1880, Handlungsgehilfe in Bremen ( H B ) und zwar mit Unterbrechung von 1¼ Jahr 32 Jahre lang bei Hermann HERMELING zu Scharmbeck . Seine Leistungen wurden dort mit den besten Zeugnissen anerkannt, ledig. Anmerkung: Louis R OCHOL L rühmte seine Hilfsbereitschaft bei den in Bremen nötig gewesenen Forschungen . • 0 7 044 0 08 J ohanne ☞ Pilippine Louise , ★ 15.03.1809, † 1816 • 0 7 044 0 09 bis 11 N.N.. 3 Kinder jung gestorben – es wurden keine Daten überliefert. Heinrich Bernhard Rocholl [07 0440 07] 1806 – 1880 NEXT BACK W@D IVZ W@B
- 11 0250 00 Hildegard Zenker g. R'l | Rader Rocholl
Sth Hildegard Z ENKE R geb. R OCHOL , Tochter des Otto August R OCHOL [ 1 0 051 0 00 ] und seiner Gattin Aurelie R OCHOL . EP Hans Z ENKER , Oberzollsekretär a.D. zu Pirna , und seiner Gattin Anna Frieda R IEDEL . Sohn ZENKER zu (_ ) geboren: ○ 1 1 023 0 01 N.N. , ★ 07.03.1937, † (_ ) 08.03.1937. . . . . . . NEXT BACK W@D IVZ W@B
- 12 0080 00 Wilhelmine Deinet g. R'll | Rader Rocholl
. . . . . Sth ☞Wilhelmine Elise Johanne D EINET geb. R OCHOLL , Tochter des Hermann R OCHOLL [ 1 1 057 0 00 ] und seiner Gattin Johanne R OCHOLL , geb. R EINERS . EP Adolf D EINET , Professor zu Oberlahnstein , Sohn des Philipp Anton D EINET , ★ Diez 17.08.1806, † Diez 24.02. 1892, Bäckermeister zu Diez ; ⚭ Diez 05.01.1840 mit Katharina Louise E RLER , ★ Diez 23.11.1823, † Diez 25.01.1891. Kinder DEINET , zu Oberlahnstein geboren, ev.: ○ 1 2 008 0 01 ☞ Alfred Hermann , ★ 09.03.1897, † (_,_ ); seit 1937 Pfarrer zu Hofheim am Taunus, vordem zu Graz , danach zu Bromskirchen im Sauerland; ⚭ Salzburg 0 7. 07.1928 mit Reinhilde B REIN L , luth., ★ Villach in Kärnten 27.04.1907, Tochter des Hans B REIN L , Eisenbahn-Ober baurat zu Liebenau bei Graz , und seiner Gattin Ada H ARMAN N . – 4 Kinder. ○ 1 2 008 0 02 ☞Martha Elisabeth , ★ 23.11.1899, † (_,_ ); ⚭ Oberlahnstein 26.09.1929 mit Karl W ILISC H , luth., Feldafing am Starnberger See 05.08.1887, Dr. Ing. zu Feldafing , Sohn des Paul W ILISCH , Lederfabrikant zu Feldafing , und seiner Gattin Luise H OP P . – Kinderlos. ○ 1 2 008 0 03 Erich Walther , ★ 19.06.1903 , † Oberlahnstein 11.03.1904. NEXT BACK W@D IVZ W@B
- 09 0100 00 Heinrich R'll | Rader Rocholl
Sth ☞Heinrich Albert Moritz Theodor R OCHOLL , Sohn des Wilhelm R OCHOLL [ 0 8 010 0 00 ] u.s. Gattin Caroline gb. W ILLE . Heinrich besuchte das Gymna-sium zu Hamm und studierte Chemie zu Berlin. Danach war er Chemiker zu London und zu Widness (Grafschaft Lancashire ), später dauernde Anstellung als Leiter und Chemiker des Labo-ratoriums von "B ELL B ROTHERS Ltd." zu Middlesbrough , ging leitend nach Funchal , wo er we-nige Tage nach seiner Ankunft verstarb. Heinrich Rocholl (1842– 1885) [0 9 010 0 00] EP Mary Ann R OCHOLL , geb. S AVELL , Tochter des Thomas S AVELL , Geschäftsreisender zu London , und seiner Gattin Ann e geb. K ENDAL L . Kinder [01] - [03] zu Haverton Hill , County Durham, [04] - [07] zu Middlesbrough in England geb. engl. Kirche: ● 0 9 010 0 01 Elise , ★ 30.12.1872, † London 16.05.1901, ledig zu London . Button Button ● 0 9 010 0 0 2 ☞William Henry , ★ 17.02.1874 , † (_ ), William war Kaufmann zu La Paz , Hauptstadt von Niederkalifornien in Mexico, ab 1924 zu Bournemouth in England. – Er besuchte die Schule zu Middles brough und nach dem Tode seines Vaters in Deutschland, kaumännische Lehrzeit im Hause " Herm. U PMANN & Co. ." zu Bremen , Anstellung 1894 in London und 1896 in Montevideo , unternahm 1899 verschiedene Reisen durch Südamerika, danach Anstellung in Paris , Dezember 1899 Geschäftsführer der " The Magara Exploration Com. Lt d." zu London gehörenden Perlenfischerei zu La Paz , 1902 Direktor dieser Gesellschaft zu La Paz bis 1912. Während dieser Zeit gründete die Sohllederfabrik " R OCHOLL , R UFFO & Co ." zu La Paz , 1912 unter Weiterbeteiligung Rücktritt von der Leitung dieses Unternehmens. Danach nahm er seinen Wohnsitz in Los Angeles und kehrte 1924 nach England zurück, wo er sich der Erziehung der Töchter seines verstorbenen Bruders Pau l widmete. – ⚭ Los Angeles 14.06.1904 mit Helen R OT H , kath., ★ San Franzisko 02.10.1868, Tochter des Adolf R OT H , Kaufmann zu Los Angeles , und seiner Gattin Delfine S AVI N . – Kinderlos. ● 0 9 010 0 03► 1 0 018 0 00 ☞Paul Carl Peter , ★ 03.12.1875 , † Parkstone, Dorset 26.04.24. ● 0 9 010 0 04 ☞ Louise Antonia , ★ 29.10.1877, † (_ ), ledig zu Parkstone, Dorset . ● 0 9 010 0 05 ☞ Albert Gerhard , ★ 13.01.1880 , † Middlesbrough 27.02.1880. ● 0 9 010 0 06 ☞ Karoline Ann Jda , ★ 12.12.1880 , † Middlesbrough 17.02.1881. ● 0 9 010 0 07 ☞ Heinrich Albert , ★ 13.05.1885 , † Middlesbrough 15.08.1885 . William Rocholl (1874 – ? ) [0 9 010 0 02] 09010002 William R'll NEXT BACK W@D IVZ W@B
- 09 0140 00 Karl R'll | Rader Rocholl
Button Button Button Button Sth ☞Karl Wilhelm Louis Theodor R OCHOLL , Sohn des Wilhel m R OCHOL L [ 0 8 013 0 00 ] und seiner Gattin Louise R OCHOLL . Kar l war Landge-richtsrat zu Bonn . Bis zur Reife-prüfung besuchte er das Gym-nasium zu Essen . Es folgte eine einjährige Dienstzeit beim Fuß-Art.-Rgt. 10 zu Straßburg im Elsass (1883 Lieutenant, 1892 Lieutenant der Res.). Danach studierte er Rechtswissenschaft zu Freiburg im Brg., Straßburg im Elsass und Berlin . 1884 Refe- rendarprüfung, 1888 Assessor und Anstellungen bei verschiedenen Gerichten Westfalens , Ende der 1880er Jahre Assessor am Amtsgericht zu Cochem an der Mosel, 1896 Landrichter zu Elberfeld , 1903 Landgerichtsrat zu Bonn, 1913 wegen Krankheit in den Ruhestand. EP Marie Eberhardine ☞Cornelie R OCHOLL , geb. B AUER – deren Vorfahren vgl. AhLi 31 . Kinder zu Cond bei Cochem geboren ev.: ○ 0 9 014 0 01 Ilse , ★ 02.01.1891, † Cond bei Cochem 22.09.1893. ○ 0 9 014 0 02► 1 0 023 0 00 ☞Wilhelm Hermann , ★ Datum , † (_ ). ○ 0 9 014 0 03► 1 0 024 0 00 ☞ Luise , ★ 25.07.1895 , † (_ ) . Karl Rocholl (1858– 1914) [0 9 014 0 00] W@D NEXT BACK IVZ W@B
- 14 0140 00 Ulrike R'll | Rader Rocholl
. Sth Ulrike Charlotte R OCHOLL , Tochter des Dr. rer. nat. ☞ Martin Gottfried R OCHOLL [ 1 3 012 0 00 ] und seiner Gattin Dr. med. Ilse R OCHOLL , geb. T ESCH . Ulrike ist in Heidelberg aufgewachsen und hat dort auf dem althumanistischen Kurfürst-Friedrich-Gymnasium ihr Abitur gemacht. Danach Violinstudium zu Detmold . Nach dem Studium und einer verkürzten industriekaufmännischen Ausbildung hat sie bei der BAYER-AG in Leverkusen "für die Butter aufs Brot" (O-Ton Ulrike) im Büro gearbeitet und im großen Werksorchester " BAYER-Philharmoniker " die 2. Violinen angeführt.Nach 20 Jahren Bürotätigkeit baute sie ihre freiberufliche Musikertätigkeit so weit auf und aus, dass sie das Büro verlassen konnte. Sie war nun in erster Linie als Violinpädagogin, aber auch als Dirigentin eines Amateurorchesters tätig und gründete mit Musikerkolleginnen und -kollegen das "Immanuel-Streichquartett". Im Sommer 2018 hat sie sich aus dem turbulenten Rheinland zurückgezogen und lebt nun in Ostthüringen an der oberen Saale in einem idyllischen Dorf, wo sie sich in der Kirchengemeinde engagiert und neue Musikkontakte aufbaut. Ulrike Rocholl ( ★ 1964) [1 4 014 0 00] W@D NEXT BACK IVZ W@B
- Anh 01-35d | Rader Rocholl
A NHÄNGE N R. 01 BIS 35 C AUS DEM B UCH VON 1938 – – N R. 36 BIS 50 SIEHE HIE R . Die einzelnen Anhänge sind mit den laufenden Nummern als "An h 01 " bis "An h 50 " bezeichnet und unter diesen in der Stammfolge herangezogen und verlinkt. Die Reihenfolge der Vorgänge ab Anh 04 bis Anh 50 entspricht der zeitlichen Folge der Ereignisse. Anhang 01a A NHANG N R. 01 – Namensträger aus R ADEVORMWALD , die in die dargestellte Stammfolge nicht einzugliedern waren. A NHANG 01a. Einzelmeldungen oder mehr oder weniger bündige Zusammenhänge – aus den Rechnungsbüchern der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – Männliche Namensträger Anh 1a Nr. 55-65 Anh. 1a Nr. 76-87 Weibliche Namensträger A NHANG N R. 01b.: Stammfolge des Adam R OCHOLL zu Radevormwald (der frühere Nebenzweig 04 [IV]) Anhang 01b St-tafel Joh. Adam R'll A NH. N R. 02 – Weitere Namensträger R OCHOLSBERG zu RvW (mit denen der Übersicht "Stammfolge R OCHOLSBERG " nicht zu verbinden) Anhang 02 A NHANG N R. 03 – Die Aufzeichnung einer alten Bibel und die alte Stammtafelzeichnung von Karl R OCHOLL [ 0 8 005 0 00 ] 5 Anfang des 20. Jahrhunderts, kurz nach Gründung des Familienverbandes, wurde diesem eine in Bremen bei einem Hausabbruch gefundene Kiste mit alten ROCHOLL schen Urkunden für 100Mk zum Kauf angeboten. Der Familienverband übernahm den kostbaren Schatz. Dieser bestand aus wichtigen familienkundlichen Papieren. Darunter war das bedeutendste Stück eine alte Bibel mit zahlreichen Eintragungen von Familiendaten. Sodann enthielt die Kiste ein Stammtafelzeichnung der Familie ROCHOLL , beginnend mit Berthold VON ROCKHOLL , Ritter auf Schloß ROCHHOLz , 1380 – 1440, außerdem eine Menge mehr oder weniger wichtiger Schriftstücke. Dieser außerordentliche Fund stammte zweifellos ursprünglich Kassel und kam durch den zu Kassel geborenen, späteren Bremer Kaufmann Karl ROCHOLL [ 0 8 00 5 00 ] nach Bremen. Von ihm gelangte er an seinen Sohn August ROCHOLL . Dieser starb kinderlos zu Bremen. Seitdem muss die Kiste , durch ein glückliches Geschick vor Vernichtung bewahrt, irgendwo ein stilles Dasein geführt haben. Fundstelle und weitere Umstände waren nicht festzustellen. Die oben erwähnte Zeichnung ist 110 x 55 cm groß und "stammbaum"artig dargestellt. Sie setzt sich, von dem Ritter ausgehend, mit einigen Zwischengliedern erstmals bis Gottschalk ROCHOLL [ 0 3 00 2 00 ] fort; zeigt weiterhin nur noch den KasselerZweig. In der höchsten Krone des Baumes Schwebt Karl ROCHOLL [ 0 8 00 5 00 ] mit seinen 7 Kindern. Im Zusammenhang mit den anderen Papieren kann mit Sicherheit geschlossen werden, dass sie von Karls Hand stammt. Er hat offenbar nicht nur regen Familiensinn gehabt, sondern sich auch forschend betätigt. Die Zeichnung, die alle Vorteile, aber auch Nachteile einer solchen Darstellungsweise aufweist, bring Wahrheit und Dichtung (die ritterliche Herkunft) mit sich.Wegen ihrer Größe und verblaßten Schrift eignet sie sich nicht zu verkleinerten Wiedergabe. Von dem unteren Teil (Ritter bis Gottschalk) befindet sich ein inhaltlich genauer Abdruck in der Stammtafel von Louis ROCHOLL . – Die Wichtigkeit und die sachliche Bedeutung des Familienschatzes verlangt eine genauere Darstellung des Hauptstückes: DIE BIBEL – Um den Beg riff "Bibel" in diesem Zusammenhang besser einzuordnen, siehe Weiteres unter "bibel.com " – Sie selbst ist anscheinend nicht mehr vorhanden, dagegen sind die wertvollen Aufzeichnungen mit einem Titelbild in der Urkundensammlung der Familie R OCHOLL verwahrt. Blattgröße 37½ x 24½ cm – vgl. " Stammtafel 1866 ". Die 1. Seite. Auf ihr hat sich der Erstere der Bibel, Adolph Wilhelm R OCHOLL [ 0 5 00 3 00 ] mit seinem Namen und folgenden Eintragungen verewigt: "1727: Diese biebel Kostet mit dem bandt 3 ... (unleserlich) forschet in der s chrift dan Sie ists, die Von mir Zeuget. " – Darunter folgt die Zahl 1740 und der Name Bernhardus R OCHOLL und schließlich als Abschluss der 1. Seite, die etwas beschädigt ist, anscheinend ein Spruch. Die Zahl 1740 wird das Jahr der Übernahme der Bibel durch den Sohn Bernhard sein, nachdem seine Mutter 1739 gestorben war. Eine spätere Hand, augenscheinlich die desselben Bernhard, nahm oben über dem Namen Adolph Wilhelm folgende Eintragungen vor: " Bernhard Rocholl mein seliger Groß Vatter [ 0 4 00 8 00 ] ist geboren 1645 im HERRR entschlafen 1708 alt 63 Jahr ruhet zu Radevormwald " und neben dem Namen Adolph Wilhelm: " Mein lieber Vatter Seel. erblickte das Licht dieser Welt 1680 den 20. Okt. starb sanft und selig 1737 den 10. July. Brachte also seine kurze Lebenszeit auf 57 Jahr und ruhet in Gott zu Lorbach. Ist verheiratet gewesen mit Christina Bruderin ao 1711. Mit eines lutherischen Predigers Tochter aus Elsa bärtig. Meine liebe Seel. Mutter starb 1724. " Die 2. Seite . Hier beginnt derselbe Bernhard, die Abstammung ab Gottschalk planmäßig darzustellen. Erfolgt die Wiedergabe der Eintragungen der oberen Seitenhälfte. Offensichtlich haben hier in jüngerer Zeit vereinzelt Ergänzungen stattgefunden, die der Schrift nach vermutlich von Bernhards Enkel Karl R OCHOLL [ 0 8 00 5 00 ] stammen. Sie lauten: Godschalck R OCHOL L Mein Uhr Groß Vatter Seel. Nachtrag: Tuchfabrikant in Radevormwald. ✶ 1591. † 1665. Bernhard R OCHOL L Mein Seel. Groß Vatter alt 63 Jahr starb 1708 sanft und Seel. und hinterließ Nachtrag: (zu Groß Vatter) in Radevormwald geb. 1645, (ferner) aus erster Ehe mit Margaretha B AUENDAH L †1693 (nämlich hinterlassen) Adolph Wilhelm R OCHOL L . Mein Seel. starb 1737 in Lorbach alters 57 Jahr. Nachtrag: Kaufmann in Lorbach geb. 1680 den 20. Oct. Bernhard R OCHOL L mein Oheim Prediger der Reformirten Gemeine zu Sagten verstarb seel. 1731 seines Alters 47 Jahr. Nachtrag: geb. 14. Apr. 1683 verehelicht mit Anna Catharina J ORRISSE N geb. 1692. Johannes R OCHOL L mein Schwieger Vatter starb 7.. Mertz 1760 ist gebohren 1689 den 9. Apr. Nachtrag: Bürgermeister. (hinter dem ✶ Datum) in Radevormwald. Anna Maria R OCHOLSBER G meine Schwieger Mutter ist gebohren 1693 28. Mertz. Peter R OCHOL L mein Oheim ist gebohren 1692 ist Seel. verstorben in Soest. Nachtrag: ✶ 1742 (was aber nicht stimmt, sondern 1754) verehelicht mit A NDERNACH (trifft ebenfalls nicht genau zu, sondern I. mit K ELLE R , II. deren Schwester verwitwete A NDERNACH ). Godschalck R OCHOL L mein Oheim ist Seel. verstorben zu Corbach. Nachtrag: geb. 1676, in Dänischen Diensten. Die untere Hälfte der 2. Seite ist wegen der erwähnten Beschädigung des Blattes überklebt. Die hier gemachten Eintragungen sind weniger wichtig, weil sie nicht von Bernhard [ 0 6 00 6 00 ], sondern von seinem Enkel Karl [ 0 8 00 5 00 ], also aus neuerer Zeit stammen. Auf den nächsten etwa 4½ Seiten (der Bibel) folgt der Kasseler Zweig, beginnend mit Bernhard und seinen Kindern. Anhang 03 A NHANG N R . 04 – Streit zwischen dem U R -P ETER [ 0 2 001 0 00 ] und Claß im G ARTENHAUS – vermutlich aus den Beyenburger Gerichtsakten – Anhang 04 Im heutigen Deutsch (1938) lautet die Urkunde etwa folgendermaßen: Peter R OCHOLL hat einen Hausplatz neben R OCHOLBERG s Haus von dem Witwer Peter S CHMITT und dessen Kinder gekauft. Nach Errichtung seines Neubaus machen Claß (= Nikolas) IM G ARTENHAUS und seine Miterben Rechte an dem Grundstück geltend und lassen es sperren. Peter R OCHOLL droht mit Rücktritt (Verzicht) vom Kauf und mit Schadensersatzansprüchen. Am 19.02.1590 wurde den Parteien eine Frist von 8 Tagen gestellt, wobei sich Peter S CHMITT gegen alle Koste und jeden Schaden verwahrt. Ob es zu der Aussprache gekommen ist, läßt sich nicht ersehen. Jedenfalls bestand der Streit noch am 17.06.1591. Hier bat Peter R OCHOLL um gerichtlichen Ausspruch seines ungestörten Eigentums, gestützt auf ein Abkommen des Rentmeisters. Dieses hatte ihm beim Erwerb vorgelegen. Nach Aufgebot dritter Berechtigter widersprach Claß IM G ARTEN HAUS . Seine Partei werde alsbald Geltendmachung ihrer Rechte aufgeben bei Androhung des Verlustes, im Falle dies nicht geschehe. A NHANG N R . 05 – Hausverkauf von S UNDERMANN an M UMHAGEN – siehe auch unter [ 0 3 002 0 91 ] – Archiv der evangelischen Gemeinde zu Düsseldorf – Urkunde Radevormwald A NHANG N R . 06 – Streit zwischen dem U R -P ETER [ 0 2 001 0 00 ] und Claiß K ÜPER – Lippisches Landesarchiv, Detmold. Nr. 172 – Brüchten des Ampts Bienburg Anhang 05+06 A NHANG N R . 08 – Verpachtung einer Wiese an Gottschalk M OLL – [ 0 3 002 0 91 ] – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – Anhang 07+08 A NHANG N R . 07 – Gottschalk M OLL – erwähnt unter [ 0 3 002 0 91 ] – Brüchtenprotokoll des Amtes Beyenburg – A NHANG N R . 09 – Erbvertrag M OLL [ 0 3 002 0 91 ] – aus dem Archiv der ref. Gem. zu Radevormwald – (vgl. hierzu " Frühgeschichte U R -P ETER ") Anhang 09 Im Deutsch von 1938 lautet die Urkunde etwa wie folgt: Nach dem Ableben von Hans M OLL hat dessen Witwe Margarethe sich geweigert, Zinsen und Unterhalt der Schwiegermutter Christine zu geben, zumal sie ja dazu nicht imstande, und dann mache sie geltend, daß sie ihre eingebrachte Mitgift, wie auch ihres seligen Mannes Brautschatz und Leibzucht aus den hinterlassenen Erbgütern zurückfordere. Hiergegen hat die Schwiegermutter Christine eingewendet, daß die Güter bei bestehender Ehe ihres Sohnes und Margarethes sich im Werte gesteigert, daß daher im Vergleich hierzu die genannte Forderung ihrer Schwiegertochter zurückgeblieben sei. Wenn man hierbei berücksichtigt, daß die Streitigkeiten beiderseits undenklich, auch nicht christlich billig sind, deshalb sei hiermit zu wissen, daß bewußte Christine und Margarethe sich dergestalt als Mutter und nach allen Wirrsalen vergleichen und nachfolgendermaßen vertragen, und zwar so, daß angezogene Margarethe das "Riggenhuß" halb mit hinterliegendem Garten und den dazu gehörigen Gerechtigkeit erblich haben und behalten soll.Ferner soll mit beider Einverständnis durch gute Leute festgesetzt werden, wie solches füglichsten geteilt werden möchte und danach soll das Los darum gezogen werden. Was sonsten die andere Halbscheit am besagten Hause und an allen übrigenErbgütern anbelangt, diese sollen besagter Christine von jetzt an wieder zum Eigentum eingehändigt werden mit der Maßgabe, daß sie darauf 750 Tlr., womit die Güter belastet gewesen, an nachfolgende Pensionen, als nämlich an Andreas L ÜNING s Erben 224 Tlr., ferner an Jorgen P ANTZER zu Lennep 53 Tlr., ferner an ihren Schwiegersohn Gottschalk R OCHOLL 85 Gulden abtragen und bezahlen soll. Wenn dann für Christine noch bleibt 58 Tlr. wegen ihrer Leibzucht, so hat solches seine Richtigkeit. Was sonst weiter ihre Schulden anbetrifft, die in bestehender Ehe mit Hans Moll gemacht sind, soll die Margarethe abstatten und bezahlen und hinfort keiner weiteren Handlung noch Forderung sich anmaßen. Weiter wurde abgeredet und vergleichen, das besagte Margarethe das Nachjahr mit Besamung des Mistes soll vorbehalten sein. Diese Punkte geloben beide Teile also stetig und fest bei 20Guldenpfennig Strafe zu halten und nachzukommen, alles ohne Einwendungen und Arglist. Zu Urkunde hierbei sind gewesen die ehrenwerten und ernsthaften A NH. N R . 10 - Schenkung von Gottschalk R OCHOLL [ 0 3 002 0 00 ] Archiv der ref. Gemeinde zu Radevormwald. Rechnungsbuch 1637/40 Anhang 10 Bernhardt Borstmann Hinrich Stutzberg Peter Ueminghauß Johannes Sudermann Jaspar Herminghuß Gottschalk Rocholl Gangolf von der Heide A NH. N R. 11 – H ERMANN -S TIFTUNG [ 02 001 05 ] u. [ 03 001 00 ] – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – Anhang 11 Und zum ferneren Zeugnis ist dieser Kontrakt zwei eines Inhalts durch den vorerwähnten Ueminghaus geschrieben und neben den anwesenden Herren und Freunden unterschrieben, so geschehen im Jahr 1632 den 6. Februar. Peter Ueminghauß Johannes Sundermann Jaspar Herminghuß Bernhardt Borstmann Gottschalk Rocholl Anhang 12 A NH. NR. 12 - C LAß-VON- D AHLHAUSEN- S TIFTUNG [ 03 0030 00 ] – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – A NHANG N R. 13 – P ACHTZAHLUNG FÜR EIN S TÜCK L AND AN DER H OHEN F AHR GELEGEN [vgl. Übersicht "R OCHOLSBERG "] – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – Anhang 13 Abschrift der Anmerkung zur Stammtafelübersicht " R OCHOLSBERG ": Christoph R OCHOLSBERG (04) zahlte 1643, 1651, 1664, 1669, 1683,1687 Pacht für ein Kirchenland" an der hohen Fahr". Nach seinem Tode (1688) setzte sein Sohn Petrus R OCHOLSBERG (05 02) die Zahlung fort und nach dessen Ableben der Bürgermeister Johannes R OCHOLL [ 05 006 00 ] - siehe oben. Er zahlte unter stets gleichbleibendem Titel und Betrag noch jahrzehntelang weiter. Hieraus ergab sich, dass Anne Maria R OCHOLSBERG [ 07 007 00 ] eine Tochter von Petrus R OCHOLSBERG war. Anhang 15 A NHANG N R. 14 – V OLLMACHT FÜR DEN P FARRER UND R ICHTER P ETER R OCHOLL (S OHN ) [ 0 3 001 0 00 ] ALS A BGEORDNETER DER G EMEINDE ZUR S YNODE S OLINGEN – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – Anhang 16 Anhang 17 A NH. N R. 17-20: J ÜL. B ERG- R v W, G ERICHTSBUCH N R. 1 A NHANG N R. 17 A NHANG N R. 16 – V ERHÖR VON a) G OTTSCHALK R OCHOLL [ 0 3 002 0 00 ] und b ) A DOLPH R OCHOLL DEM Ä LTEREN [ 0 3 003 0 00 ] – Archiv der lutherischen Gemeinde zu Radevormwald – Anhang 14 A NH. N R. 15 – V ERHÖR VON P ETER R OCHOLL (S OHN ) [ 0 3 001 0 00 ] – Staatsarchiv Düsseldorf – Anhang 18+19 A NHANG N R. 18 A NHANG N R . 19 Anhang 20+21 A NHANG N R. 20 A NHANG N R. 21 – B ESITZTUM VON P ETER AUF DEM BERG [ 0 4 002 0 00 ] – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – Anhang 22 A NHANG N R. 22 – B ESITZTUM VON A DOLPH R OCHOLL DEM J ÜNGEREN [ 0 4 009 0 00 ] – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – Anhang 23 A NHANG N R. 23 – K OPFSTEUERLISTEN VON R ADEVORMWALD VOM 22.01.1663 UND 30.09.1673 – Bergische Landstände V/34 im Staatsarchiv zu Düsseldorf – Die nachfolgenden Angaben stellen einen Auszug dar, soweit die Vorgänge für die Familiengeschichte ROCHOLL von Belang sind. Die zusätzlichen Bemerkungen in der rechten Spalte sind Erläuterungen. Nach diesen Listen wurden die Familien einschließlich deren Dienstboten nach Ihrer Kopfzahl besteuert, und zwar 1663 der Mann als Haushaltsvorstand mit 1 Rtlr., Frauen und Kinder mit je ½ Rtlr., Dienstboten zu einem geringeren Betrage; 1673 dagegen der Mann mit 3 Rtlr., eine selbständige Witwe mit 2 Rtlr., die anderen mit Bruchteilen eines Rtlrs. Für 1663 heißt es ausdrücklich, dass nur über 15 Jahre alte Personen erfasst werden. Für 1673 wird keine Altersbegrenzung genannt, jedoch scheint die selbe wie für 1663 angewandt worden sein. – Die für Radevormwald geltenden Listen von 1663 und 1673 sind von ein und derselben Hand geschrieben. Bl. (Blatt) bezeichnet die Seite des Buches, in welchem noch eine größere Anzahl Bergischer Städte mit ihren Kopfsteuern aufgeführt sind. A NHANG N R. 24 – E RBTEILUNG VOM H ÖLTERHOF 1677 – vgl. Stammfolge [ 0 4 005 0 00 ] (Bruchstück) Anhang 24 Anhang 25 A NHANG N R. 25 – P ETER (E NKEL ) [ 0 4 006 0 00 ] – B RUDER VON B ERNHARD R 'LL [ 0 4 008 0 00 ] UND W ILHELM Ü MINGHAUS [ 0 4 007 0 91 ] BEIDER S CHWAGER – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – Anhang 26 Anhang 27 A NHANG N R. 27 – B ERNHARD R OCHOLL [ 0 4 008 0 00 ] GEGEN P FARRER H OFIUS – Gemeindeprozessakten 1680/93 der ref. Gem. zu Radevormwald – A NH. N R. 26 – P ETER R OCHOLL (E NKEL ) [ 0 4 006 0 00 ] GEGEN DIE L UTHERISCHEN – aus einer Bittschrift an den Landesherrn. 1681 – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – A NH. N R. 28 – D REI B RIEFE DES B ERNHARD R OCHOLL [ 0 4 008 0 00 ] AN SOHN GOTTSCHALK [ 0 4 008 0 02 ] AUS DEN J AHREN 1705/6 – Gemeindeprozessakten 1680/93 der ref. Gem. zu Radevormwald – Anhang 28 Eine Ablichtung des Originalbriefes Nr. 3 befindet sich im Menü "Stammfolge" unter [ 0 4 00 8 00 ] Bernhard ROCHOLL A NH. N R. 29 – B RIEF DES SPÄTEREN P FARRERS B ERNHARD [ 0 5 00 4 00 ] AN SEINEN B RUDER GOTTSCHALK [ 0 4 008 0 02 ] – Gemeindeprozessakten 1680/93 der ref. Gem. zu Radevormwald – A NHANG N R. 32 – J USTIZBÜRGERMEISTER A DOLF W ILHELM R OCHOLL [ 0 6 007 0 00 ], ★ 1728 hat – nicht zuletzt dank seiner auch von Friedrich dem Großen anerkannten Leistungen – eine ungewöhnlich erfolgreiche Laufbahn hinter sich gebracht. Am 23.09.1802 wurde sein 50-jähriges Amtsjubelfest in einer weit über das sonstige Maß hinausgehende Weise in Stadt und Land gefeiert. Am 01.09.1812 konnte er 84-jährig im Kreise von 45 Kindern und Kindeskindern seine Goldene Hochzeit feier, und zwar – wie sein Schwiegersohn Konsistorialrat Karl BUSCH in seiner Rede hervorhob – "in bewundernswerter Fülle eines seltenen Berufs- und Tätigkeittstriebes , in ungewöhnlicher Körperkraft und bei heiterem und hellem Geiste". – In seinen nachgelassenen Aufzeichnungen befinden sich zahlreiche familiengeschichtliche Betrachtungen, die dem Bearbeiter der ersten Stammtafel, seinem Enkel dem Gerichtsrat Louis ROCHOLL zu Hagen, große Dienste leisteten. Dieser huldigt im Vorwort zu seiner Stammtafel seinem Großvater anläßlich der Wiedergabe der Lebensbeschreibung, "welche der würdige Greis in seinem 85. Lebensjahre über sich niedergeschrieben hat. In dem kindlich unbefangenen Rückblick au eine lange arbeitsvolle, mit Erfolg gekrönte Laufbahn gibt sich eine Rechtschaffenheit und Willenskraft, eine Strebsamkeit, eine Beruftreue, eine Frömmigkeit des Gemüts, in allem ein Charakter kund, zu dem wir Enkel als auf ein edles Vorbild in Verehrung emporblicken mögen." – Vergleiche auch die Aufsätze über ihn und über "Familiendruck-schriften" im Nachrichtenblatt Nr. 2 und 11. Hinweis Anhang 29+30 A NHANG N R. 30 – S TIFTUNG VON T AFELTÜCHERN – Archiv der reformierten Gemeinde zu Radevormwald – Über ihn sind aus Duisburg nur noch einige gelehrte Abhand-lungen (Dissertate) aus den Jahren 1733/34 bekannt-geworden. – Der Justizbürgermeister Adolph Wilhelm ROCHOLL , sein Zeitge-nosse, berichtet über ihn – wiedergegeben im Vorwort der Stamm-tafel von Louis ROCHOLL – wie folgt: " Der Peter ROCHOLL hinterließ 2 Söhne, Johann und Peter, welche beide auf der Universität Duisburg Prediger an der Hauptkirche daselbst wurden. Einer seiner (Johannes) Söhne studierte ebenfalls Theologie, er hatte aber fatalité, dass er bei seiner ersten Probepredigt stecken blieb, und er war nicht zu bewegen, die Kanzel wieder zu besteigen, ob es ihm gleich an gründlicher Wissenschaft in Sprachen und Theologie nicht fehlte. Er entfernte sich aber nach Leipzig zu sein em Oncle, welcher als ein reicher Mann ihn unterstützte und ihm Gelegenheit gab, nach Preußen zu reisen, wo er endlich zu Wilna Professor wurde." Der hier geschilderte und zunächst verunglückte Theologe war Petrus Christianus und der erwähnte Onkel der Bruder seiner Mutter, der 1742 verstorbene Kaufmann Johann Friedrich Ackermann zu Leipzig, der Petrus Christianus zu seinem Testamentsvollstrecker einsetzte und ihm und seinen Geschwistern eine reiche Erbschaft hinterließ. Von Leipzig ging Petrus Christianus 1742 nach Litauen. – Vgl. "Immanuel Kant, der Mann und sein Werk" von Karl Vorländer, Verlag von Felix Meiner, Leipzig, 1. Band, Seite 67: " Unserem Kant war als Lehrer der beiden älteren Söhne (des reformierten Pfarrers Andersch im litauischen Dorf Judtschen) schon ein cand. theol. ROCHHOLZ (?R OCHOLL ) vorausgegangen, dessen ausgezeichneten Unterricht der 2., 1732 geborene, Sohn in seiner Vita gerühmt hat. " – Hier handelt es sich ebenfalls um Petrus Christianus. Über sein Verbleib von 1747 - 1753 ist nichts bekanntgeworden. Anmerkung aus der RaRo 1938: Dafür, dass Peter Christian bis 1747 in Judtschen blieb, folgt die Fortsetzung des vorerwähnten Auszuges , welche lautete: "Da beide (nämlich Söhne) erst im Juli 1747, aus Rocholz' Unterricht entlassen, in das Joachimsthalsche Gymnasium zu Berlin aufgenommen wurden, so kann Kant frühestens im Sommer 1747 die Stelle in Judtschen angetreten haben und nur als Lehrer der drei jüngeren Söhne, die damals im Alter von 12, 11 und 8 Jahren standen, in Betracht kommen. Vergleiche schließlich "Geschichte der Reformierten in Altpreußen" von WACHHOLZ , wonach Petrus Christianus von 1763 bis zu seinem Tode Prediger von Gumbinnen war. Hier wurde er am 07.05.1763 dem französischen, reformierten Prediger ANDONG adjustiert. Nach der selben Quelle ist er von seiner Amtstätigkeit in Gumbinnen 10 Jahre polnischer Prediger zu Wilna gewesen. A NHANG N R. 31 P ETRUS C HRISTIANUS R OCHOLL [ 0 6 003 0 00 ] ★ 1713 Anhang 31 Anhang 32 A NHANG N R. 33 T ODESANZEIGE DES P ETER R OCHOLL [ 0 5 007 0 00 ] A NHANG N R. 34 – B RIEF DES L EHRERS J OHANN R OCHOLL [ 0 7 054 0 00 ] AN DAS K ONSISTORIUM ZU G EMARKE 1782 – Akten Mettmann (A I IVb 21) im Rheinischen Provinzial-Kirchen-Archiv zu Koblenz – Anhang 33 Anhang 34 A NHANG N R. 35a – H EIRATSURKUNDE DES P ETER R OCHOLL [ 0 7 054 0 00 ] – Kirchenbuch der ref. Gemeinde zu Neuenrade – *Anna Katharina Elisabeth hieß eigentlich Katharina Maria, denn so war sie urkundlich getauft worden. Sie wird sich die drei in der Urkunde genannten Vornamen wahrscheinlich nach ihrer Mutter, die so hieß, später zugelegt haben. – Auch bei ihrer 2. und 3. Eheschließung sowie in ihrer Sterbeurkunde wurde sie Anna Katharina Elisabeth bezeichnet. Anhang 35b Anhang 35a A NHANG N R. 35b – D I E REFORMIERTE K IRCHE ZU R ADE-VORMWALD NEBST F RIEDHOF VOR DEM B RANDE VON 1802 – Am Ende dieses Textes ein Verzeichnis der Prediger der Gemeinde – Der nebenstehende Plan ( mit Klick vergrößern – siehe auch unter " Frühgeschichte " ) zeigt den Grundriss der alten Kirche und die einzelnen Grabstellen innerhalb der Umfriedungsmauern des Kirchengrundstückes. Das Baujahr der Kirche ist unbekannt. In den letzten Jahren vor 1591, dem Gründungsjahr der refor-mierten Gemeinde, wechselte die Kirche (es gab damals nur eine) durch Übertritt des Hauptteils der Stadtbevölkerung zum Protestan- Ref. Kirche und Friedhof zu R ADEVORMWALD vor dem Brande von 1802 tismus fast kampflos zu den Reformierten hinüber. Im 30jährigen Kriege wurde sie ihnen 1628 wieder abge-nommen und erst 1651 zurückgegeben (vgl. " Frühgeschichte " unter " Radevormwald "). Am 24.08.1802 brannte sie zusammen mit der Stadt ab. Die in den ersten Jahren nach dem Brande wieder entstandene Kirche steht auf dem gleichen Platze, jedoch um Turmesbreite vom Markt abge-rückt. Turm und Markt liegen auf derselben Seite wie das Stadthaus. Die alten Kirchbücher der reformierten Gemeinde (die der lutherischen Gemeinde sind erhalten geblieben) fielen dem Brande zum Opfer, aber zahlreiche sonstige wichtige Urkunden blieben unversehrt, so auch eine Aufstellung (Rolle) der Grabstellen, nach der das nachfolgende Verzeichnis der Eigentümer entstanden ist. Die Linien-Nummern stehen oben und unten in der Zeichnung ( bitte auf das Bild zum V ergrößern klicken ) auf der Umfriedungsmauer, während die senkrechten Zahlenreihen die Grabbezeich-nungen der verschiedenen Linien darstellen.Es ist anzunehmen, dass die erwähnte Aufstellung auf dem laufenden gehalten wurde, und dass der Stand der Eigentumsverhältnisse für die Grabstellen vor dem Brande so war, wie ihn die nachfolgende Grabliste wiedergibt. In Bezug auf die Namensträger ROCHOLL ist folgendes zu sagen: Der Richter Johann Adolph R OCHOLL erscheint viermal, und zwar unter Linie 4 Nr. 5–6, Linie 8 Nr. 5–6, Linie 42 Nr. 13–14, Linie 44 Nr. 5–7. Er ist ein Vorvater des heutigen (1938) Remscheider Zweiges, in der Stammfolge Nr. [ 0 7 028 0 00 ] (alte Stammtafel Nr. 17a). Er war vom Hauptstamm nach Gottschalk in jener Zeit derjenige, welcher allein noch in Radevormwald wohnen geblieben war. Seine Kinder verstreuten sich dann auch gleich den übrigen Namensträgern in andere Gegenden. Die Wiederkehr seines Namens an vier Stellen dürfte vielleicht damit zusammenhängen, dass er die Gräber seiner verschiedenen Vorväter betreute. Es lebte jedoch noch ein weiterer Nachkomme von Gottschalk in Radevormwald, nämlich Bernhard [ 0 7 033 0 00 ] (alte Stammtafel 20f), ein Vorvater des heute (1938) noch in Radevormwald lebenden Fabrikantenzweiges. Er war indessen erst 1786 zugezogen (vgl. Anh. Nr. 36) und stammte aus Westhofen, wohin sein Vater Bernhard [ 0 6 015 0 00 ] (alte Stammtafel Nr. 8i), ausgewandert war, und wo dieser auch begraben wurde. Von den übrigen in dem Verzeichnis vorkommenden Namenst rägern ROCHOLL gehören zwei zu denen (Nr. 9 und 19), die nicht anzuschließen waren, die restlichen zu den früheren Nebenstämmen I und III. – (in Klammern die alten Stammtafel-Nummern aus 1866). 8. Linie Nr. 2 Johann Heinrich ROCHOLL an der Eich Stf. [ 0 8 071 0 00 ] (11ᴵᴵ b) 9. Linie Nr. 5–6 Johannes ROCHOLL von Elberfeld, vgl. Anh.-Nr. 1a lfd. Nr. 76–87 19. Linie Nr. 20–22 Arnold Wilhelm ROCHOLL , vgl. Anh.-Nr. 1a lfd. Nr. 55–65 21. Linie Nr. 3–5 Johann Peter ROCHOLL , Hulverscheid, Stf. [ 0 7 057 0 00 ] (4ᴵᴵ a) 42. Linie Nr. 18 Johann Peter ROCHOLL , Hulverscheid, Stf. [ 0 8 074 0 00 ] (11ᴵᴵ a) - oder umgekehrt 43. Linie Nr. 7–8 Johann Hinrich ROCHOLL , Hulverscheid, Stf. [ 0 7 059 0 00 ] (4ᴵᴵᴵ a). In dem nachfolgenden Verzeichnis der Grabstellen erscheinen im ganzen 132 – zum Teil häufig wiederkehrende – Namen von Familien, von denen viele mit der Familie ROCHOLL versippt waren. Anhang 35c 35c – V ERZEICHNIS DER E IGENTÜMER DER G RABSTELLEN VON R ADEVORMWALD VOR DEM B RANDE IM J AHRE 1802 A NHANG 35d – V ERZEICHNIS DER P REDIGER DER G EMEINDE VON 1591 – 1902 Anhang 35d F ORTSETZUNG DER A NHÄNGE
- 09 0680 00 Elwira Opderbecke g. R'll | Rader Rocholl
. . . . Sth Elwira O PDERBECKE , geb. R OCHOLL , Tochter d. Johannes R OCHOLL [ 0 8 045 0 00 ] und seiner Gattin Sara R OCHOLL , geb. Opderbecke . EP Engelbert O PDERBECKE , Kaufmann zu Mülheim ( OT von Köln a. Rhein ) , Sohn des Johann O PDERBECKE und seiner Gattin Henriette K LEIN - vgl. AhLi 23 (Elwira war die Nichte von Engelbert). Kinder O PDERBECKE zu Soest geboren, ev.: ○ 0 9 068 0 01 Julius , ★ 27.04.1843, † Prag 08.1866 (auf dem Rückmarsch am Typhus) , ledig. ○ 0 9 068 0 02 Mari a , ★ 01.04.1847 , † Kronach 29.06.1925; ⚭ Köln 1866 mit Albert Gustav VON W ESTERNHAGE N , kath., ★ Eck- lingerode bei Duderstadt / Eichsfeld 11.02.1839, † zu Farnroda bei Eisenach 29.08.1897, zuerst Feldwebel, danach Bahnhofsinspektor zu Köln-Deutz , dann Geschäftsinhaber zu Hausen ( Krs. Worbis ) ( heute Landkreis Eichsfeld ) später zu Kronach , Apolda und Farnroda , Sohn des Friedrich VON W ESTERNHAGE N , Gutsbesitzer zu Ecklingerode , und seiner Gattin Anna Margaretha P RAC K . – 7 Kinder. ○ 0 9 068 0 03 Agnes , ★ 11.01.1851 , † (_ ) ; ⚭ Soest 06.04.1872 mit David C. R OBERTSON , ref., ★ Rotterdam 09.10.1815, † Stuttgart 24. 02.1904, Kaufmann zu Stuttgart , Sohn des William R OBERTSO N , Kaufmann zu Rotterdam , und seiner Gattin Marie VAN DER V LEIE T . – 3 Kinder. Gesamtzahl der karteimäßig beim Familienverband R OCHOL L festgelegten Nachkommen der Elwira O PDERBECKE geb. ROCHOL L nach dem Stande von 1926: 37 Personen . NEXT BACK W@D IVZ W@B
- 10 0020 00 Eduard R'll | Rader Rocholl
. . . . . Sth Anton ☞Eduard R OCHOLL , Kaufmann zu Wesel , Sohn des ☞August Johann Peter Theodor R OCHOLL [ 0 9 001 0 00 ] und seiner Gattin Anna Margaretha Christina R' LL , geb. T HÖRNER . EP ☞ Anna Auguste R OCHOLL , geb. W ILLE , Tochter des Giesbert W ILLE , Gastwirt zu Brüninghausen und seiner Gattin Franziska P IEPER . Kinder [01] zu Dortmund , [02–05] zu Duisburg ge b., ref. ● 1 0 001 0 01► 1 1 003 0 00 Ann a , ★ Dortmund 25.01.1878, † ( _ ) ● 1 0 002 0 02 Walter, ★ Duisburg 04.08.1882, Kaufmann zu Krefeld. – Besuchte das Gymnasium zu Duisburg u. Düssel dorf bis Obersekunda 1898, 4-jährige prak tische Lehrzeit in einer Maschinenfabrik zu Düsseldorf- Lierenfeld , 01.10,1904 Einjährig-Freiwilliger im Feldart.-Rgt. 59 zu Köln , 1905 - 1908 Student am Technikum zu Bingen, 1909 Anstellung in Paris , im (1.) Weltkrieg Unteroffizier beim Flak-Zug 9 ( Maubeuge ), 1917 Entlassung, seitdem in verschiedenen Anstellungen zu Benrath und Krefeld . ⚭ ?Loberich bei Krefeld 14.02.1920 mit Mathilde S CHÄFE R , kath., † Krefeld (_ ), Tochter des Jakob SCHÄFE R , Wäschereibesitzer zu Krefeld , und seiner Gattin Mathilde SERINGHAU S . – Kinderlos. ● 1 0 002 0 03► 1 1 004 0 00 Paul , ★ 14.08.1886 , † (_ ). NEXT BACK W@D IVZ W@B
- 11 0090 00 Otto Rll | Rader Rocholl
. . . . . . Sth Otto Heinz R OCHOLL , Dipl. Volkswirt, Sohn des Friedric h R OCHOLL [ 1 0 007 0 00 ] und seiner Gattin Erika R OCHOL L geb. K ÖNI G . EP Erika R OCHOL L geb. K ÖNIG . Tochter des (_) und seiner Gattin (_) . Kind er zu Frankfurt am Main geb. ref.: ○ 1 1 009 0 01 Marie-Anna R'll, ★ 14.12.1940 . ○ 1 1 009 0 02 Dorothea R'll, ★ 06.07.1942 . NEXT BACK W@D IVZ W@B
- 07 0360 00 Christina Neuhaus gb. R'll | Rader Rocholl
Kinder NEUHAUS z u Uentrop geboren, reformiert. ○ 0 7 036 0 01 Johann ☞ Ludwig Gottfrie d, ★ 01.07.1776, † Uentrop 16.06.1854, Pfarrer zu Uentrop ; ⚭ ? Soest 18.11.1800 mit Luise Johanne Charlotte VON SCHWEDLER , ★ Soest 04.12.1777, † Uentrop 18.11.1847, Tochter des August Friedrich VON S CHWEDLER , Offizier zu Soest , später Ökonom, und seiner Gattin Helene Adolphine Luise WEGNER , 〰 Soest 24.07.1752, † Soest 04.09.1802. – 6 Kinder. ○ 0 7 036 0 0 2 ☞ Charlotte Dorothea Louise Christin a, ★ 20.01.1778, † (_ ) ; ⚭ Uentrop 17.08.1803 mit Johann Gottfried Christian DOERTH , ★ ? Kamen ABT 1770, † Pelkum bei Hamm 21.05.1837, Pfarrer zu Pelkum (ordiniert 02.01.1798), Ostern 1789 (19 J. alt) Reifeprüfung am zu Hamm , 13.05.1789 stud. Theol. zu Halle a.d. Saale bis 12.09.1791, Sohn des Johann Daniel Doerth, Kaufmann zu Hamm , und seiner Gattin. – kinderlos. ○ 0 7 036 0 0 3 ☞ Ferdinand Johann Dietrich Abraha m, ★ 17.05.1780, † Wesel 19.09.1851, Pfarrer zu Sonsbeck bei Wesel, Student der Theologie. 1799 zu Halle a.d. Saale (Guestpalia), 26.05.1809 Pfarrer zu Sonsbeck , August 1849 in Ruhestand. ⚭ Unna 12.07.1818 mit Friederieke Antoinette Louise VON RAGUÉ , ev., ★ Unna 29.12.1793, † Wesel 05.02.1859, Tochter des Franziskus Ignatius VON RAGUÉ , Hauptmann zu Unna und seiner Gattin Helene Dorothea SIEGENER , † Sonsbeck 14.03.1837 (Alter: 70 Jhr. – Tochter des Hauptmann Friedrich SIEGENER und seiner Gattin Helena Elisabeth REGEN-HERZ ). – 1 Tochter ○ 0 7 036 0 0 4 ☞ Friedrich Wilhelm Henrich , ★ 25.02.1783, † Uentrop 30.08.1834, Kaufmann in Uentrop , vordem bei Loccum "in Bremen" – Anm. HR: Unklare Angabe in RaRo 1938: Loccum liegt dicht am Steinhuder Meer und somit deutlich näher an Hannover als an Bremen (HB) – ; ⚭ 03.02.1820 mit Marie WIESE , ★ Bremen (vgl. Anm. zuvor) , † Hilbeck bei Werl i.Wfl. 25.07.1850, Tochter des (_ ), ihr Vater soll in der Schifffahrt tätig gewesen sein) – 3 Kinder. Gesamtzahl der karteimäßig beim Familienverband ROCHOL L festgelegten Nachkommen der Anna Charlotte Wilhelmina Christina N EUHAUS geb. ROCHOL L nach dem Stande von 1929: 191 Personen . Sth Anna Charlotte Wilhelmina Christina N EUHAU S gb. R OCHOL L , Tochter des Heinrich Gottfried R OCHOL L [ 0 6 016 0 00 ] und seiner Gattin Anna Maria Henriette geb. L EN T . EP Johann Heinrich Ludwig NEUHAUS , 1768 immatrikuliert in Duisburg, 13.12.1774 Pfarrer zu Uentrop (er war in II. Ehe mit Anna Christine Henriette M INNERT verheiratet – Witwe des Pfarrers H ABBEL T – aus Mark , ★ 26.12.1799, kinderlos) , Sohn des Theodor Wilhelm N EUHAUS , ★ (_ ), † Soest 16.08.1773, ref. Pfarrer seit 1748 zu Soest , vordem seit 1714 zu Ratingen , seit 1742 zu Krudenburg – Anm. HR: In der R ADER R OCHOL L von 1938 wurde die Ortschaft mit dem nicht existierenden „Krudenberg “ verwechselt. Krudenburg hingegen liegt jedoch passend in dem infrage kommenden Gebietes in dem auch heute (2020) der Name N EUHAUS vertreten ist. –, u.s.G.. Button Button Button Button NEXT BACK W@D IVZ W@B
- 09 0500 00 Friedrich R'll | Rader Rocholl
. . . . . Sth ☞ Friedrich Bernhard R 'LL , Sohn des Ludwig R OCHOLL [ 0 8 038 0 00 ] und seiner Gattin ☞ Wilhel mine Philippine Auguste Luise R OCHOL L geb . E NGELHAR D. Wilhelm war zu-nächst Kaufmann zu Köln, danach zu Radevormwald . zu-nächst Mitinhaber in der väter- l ichen Eisenwarenfabrik "Ludwi g R OCHOL L & C o." zu Rade-vormwald , ab 1878 Eisenwaren - Großhändler zu Köln. EP Elise R OCHOLL , geb. B UDD E , Tochter d. Johann Peter B UDD E , Bürgermeister zu Radevormwald , und seiner Gattin Henriette F AßBAENDER – vergleiche über den Namensträger B UDDE die ausführlichen Auflistungen auf der Seite des Bernhard R OCHOL L [ 0 9 047 0 00 ]. Friedrich Rocholl (1833 – 1893) [0 9 050 0 00] Kinder [01 – 03] zu Radevormwald und [04] zu Köln geboren, ref.: ● 0 9 050 0 01►1 0 06 7 00 ☞ Max Arnold , ★ 04.04.1869, † Mainz 12.04.1923. ● 0 9 050 0 02 Clara , ★ 05.1870 , † Radevormwald 12.04.1871. ● 0 9 050 0 03 Adolf , ★ 12.09.1872 , † Unterbarmen 24.09.1919 , Apotheker und Prokurist der Rosenapotheke zu Unterbarmen . – Er besuchte die Volksschule zu Radevormwald , dann das Gymnasium bis zur Reifeprüfung, Apothekerlehrzeit zu Mülheim a.d. Ruhr, Student der Arzeneikunde zu München , Würzburg und Freiburg im Breisgau mit dortiger Staatsprüfung. Nach verschiedenen Anstellungen als Gehilfe, Verwalter der Rosenapotheke zu Unterbarmen , ledig. ● 0 9 050 0 04 Elise , ★ 18.02.1881 , † (_ ). Gemeindefürsorgerin zu Schoepfurth (seit 1929 Finowfurt ) bei Eberswalde i.d. Mark, ab 1926 Schwester zu Dresden , ledig. NEXT BACK W@D IVZ W@B
